Freitag, 30. Januar 2015

Rotorua - Waihi Beach - Bowentown


Endlich Kiwi! In dieser Gegend wird extrem viel Kiwi angebaut. Sie werden vor Wind und Wetter hinter sehr hohen Hecken geschützt.



In Karikari ist es kreativ!


Über die Geschichte des Städtchen kann man an den Hausmauern sehr schöne Malereien bewundern.



                                 Der Hairdresser ist hier etwas günstiger als in der Schweiz!!


Der Beach von Waihi - genaue Beobachter sehen auch unseren Maui...




Napier - Rotorua


Nach äm Rägä schiint z’Sunnä…. Dulijulijeh… 


Im Wunderland der heissen Quellen besuchten wir die Moon Craters in der Nähe von Lake Taupo.


Die Krater haben bis zu 50 Meter Durchmesser und sind bis zu 20 Meter tief. 


Hier kommt im wahrsten Sinne des Wortes ‚heisser Dampf‘ aus der Erde. 



Ein schön angelegter Weg führte uns zwischen dampfenden Kratern hindurch.


Schlammtümpel und dampfende Erdspalten


Ein weiteres Naturspektakel sahen wir in Wai-O-Tapu bei Rotorua. Der erste Vulkan brach vor 160‘000 Jahren aus.

                                      


Das Gebiet zeigt eine grosse Vielfalt an Farben. Sie werden verursacht durch verschiedene Elemente und deren Verbindungen. 


Einige enthalten siedende Quellen und viele zeigen Schwefelablagerungen aus dem Dampf in fantastisch kräftigen Farben. 

Gelb = Schwefel
Weiss = Silicium Oxid
Grün = Arsensulfide
Purpur = Mangan
Rot u. Braun = Eisenoxide
Schwarz = Schwefel u. Kohlenstoff




Im sogenannten Champagner Pool blubbert es wie im Glas!


 


'Devil's Bath (Teufelsbad)' - je grüner die Wasserfarbe ist, desto mehr Arsensulfide enthält das Wasser.



Unser Campingplatz  Waiteti Trout Stream Holiday Park der ausserhalb von Rotorua in Ngongotaha war, war klein aber fein. Sehr gepflegt und sauber. 


Die kostenfreien Kanus benutzen wir gerne um den Bach welcher in den Rotorua See fliesst zu erkunden. Très romantiques!



Abends sahen wir den Männern beim Fliegen Fischen zu.




Wellington - Napier


Parallel zur wilden Manawatu Gorge schlängelt sich die Strasse von Wellington in Richtung Napier.


Napier wurde 1931 durch ein Erdbeben der Stärke 7,8 dem Erdboden gleich gemacht. 


 1932 wurde die Stadt im einheitlichem Stil als Art-déco-Stadt neu errichtet, in den 1990 Jahren besann man sich darauf und es wurde fleissig restauriert.



Leider sind wir zum jährlichen Art-déco-Festival im Februar nicht mehr hier.


Die Sonne scheint in dieser Gegend sehr zuverlässig, was sich auch in der hervorragenden Weinqualität zeigt. Einer der besten Weissweine ever degustierten wir im Weingut ‚Clearview‘ in der Hawke’s Bay (der Rosé mundete auch...).


Mit einem Gefährt der besonderen Art machten wir einen 4 stündigen Ausflug zum Cape Kidnappers. 


Unser Guide fuhr vorsichtig und gekonnt um und über die Steine am Strand. Wir erfuhren viel Neues über die Verschiebung der Erdplatten.




Die Krönung des Trips waren die ‚Gannet‘ (Tölpel) Kolonien. 



Der Spaziergang vom Strand zu einem Hochplateau bescherte uns einen völlig anderen Blick ins Hinterland. 

                                      


Bis zu 2‘000 Vögel sind in dieser Kolonie hier zu Hause.


Mittwoch, 28. Januar 2015

South- zu North Island, Picton-Wellington



Die intensive Fahrt von Okiwi Bay, dem Mahakipawa Arm entlang, über The Grove nach Picton enthielt sehr enge, kurvenreiche Passstrassen. Die Landschaft war wunderschön, trotzdem waren wir froh gut in Picton angekommen zu sein.




Picton aus der Ferne


Wieder hatten wir Glück und konnten die Fähre umbuchen, so konnten wir einen Tag früher verladen.

                                      

                                      

Dank des sonnigen und Windstillen Wetters genossen wir eine ruhige und entspannte Fahrt durch die Fijorde bis nach Wellingten. 

                                     

                                      





Wie schon in Australien sieht man auch in Neuseeland Verbotstafeln, die den Alkohol Konsum an bestimmten Plätzen verbieten. Zum Beispiel war es verboten an Silvester in Melbourne auf der Strasse, im Park, in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken – die Polizei patronierte sehr fleissig, bei Betrunkenheit gab es sehr hohe Bussen! In den Restaurants war es erlaubt. 


Kaum zu glauben! Da hat doch vor geraumer Zeit ein Schweizer ein Rest. Namens Matterhorn eröffnet. Wir blickten kurz rein, es sah modern, gemütlich und chic aus.